Neue Wege in der politischen Bildung in Thüringen - Der Start 2018

Dem Bereich der politischen Bildung misst die Erwachsenenbildung schon seit langem große Bedeutung zu. Kooperationsprojekte zwischen den Trägern und die Zusammenarbeit der Landesverbände hatten oft politische Themen zum Inhalt (z.B. LOFT-Kooperationen zu Demokratiebildung 2012, Bürgerschaftlichem Engagement 2013 und Bildungsgerechtigkeit 2014).

Mit den zunehmenden Angriffen auf die Demokratie seit 2015 und den wiederkehrenden Aussagen des Thüringenmonitors zur nachgewiesenen Verbreitung demokratiekritischer Einstellungen verstärkten die anerkannten Träger der Erwachsenenbildung ihre Anstrengungen für die politische Bildung. Demokratiebildung sollte dabei nicht länger als eigenständiges Thema angesehen werden, sondern vielmehr als ein breiter Themen- und Inhalte-übergreifender Gesamtbildungsauftrag umgesetzt werden. Unter dieser Prämisse erarbeiteten die erfahrenen Träger gemeinsam mit denen, die sich genuin nicht mit politischer Bildung beschäftigen, ein Konzept zur Nutzung der Vielfalt der Zielgruppen und methodischen Ansätze, um politische Sachverhalte in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen zu behandeln und neue Lernfelder zu eröffnen.

Im Jahr 2018 setzten zu den beiden Hauptsträngen „Aus demokratischen Umbrüchen lernen“ und „Partizipation im und für den ländlichen Raum stärken“ 25 freie Träger und Volkshochschulen unter dem Motto „Neue Wege in der Erwachsenenbildung“ 28 Bildungsangebote um. Dabei wurden sie durch Projektmittel des Landes Thüringen und eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt. Die Träger erhielten die Möglichkeit neue Ansätze auszuprobieren. Die Formate erstreckten sich von Lesungen mit anschließender Diskussion über Recherchen zu historischen Dokumenten und Bildern bis hin zu Exkursionen und mehrtätigen Veranstaltungen und richteten sich an Zielgruppen, wie z.B. Senior*innen, Multiplikator*innen, Eltern, Künstler*innen.

Das Modellhafte bestand häufig in der Kombination von Formaten, Zielgruppen und Methoden. z.B.

  •  Menschen, die sich vorher nicht für geschichtliche Themen interessiert hatten, nahmen an einem Bildungsfreistellungsseminar zum Thema „100 Jahre Novemberrevolution“ teil.
  • Jugendliche aus sog. bildungsfernem Umfeld und mit z.T. demokratiefeindlichen Ansichten erarbeiteten gemeinsam mit Geflüchteten ein Figurentheaterstück zur Geschichte der Demokratie
  • Rentner*innen im ländlichen Raum nutzten ein Internetcafé, um durch Lernbegleitung Unsicherheiten und Ängste bei Hintergrundrecherchen am PC abzubauen.

 

Die beteiligten Träger formulierten gemeinsame Zielstellungen für ihre Projektarbeit, aus denen Erfolgskriterien entwickelt wurden. Ein Evaluationsteam führte die Ergebnisse der Einzelansätze zusammen und bereitete eine Diskussion mit politischen Entscheidungsträgern vor. Im Rahmen eines politischen Fachgespräches konnte belegt werden, dass die anerkannte Erwachsenenbildung ein großes Potenzial für die politische Bildung bietet. Es wurde aufgezeigt, wie die vielfältigen Formate und Zielgruppen und ihre Kombination mit unterschiedlichen Kontexten zu einer Unterstützung demokratischen Zusammenlebens beitragen.


Veranstaltungen im Überblick - 2018

Mit den Veranstaltungen sollten verschiedene Formate und Ansätze für die politische Bildung aufgezeigt und in unterschiedlichen Zusammenhängen getestet werden.

Ohne Revolution keine Demokratie

Für Teamer*innen, Multiplikator*innen und Gewerkschaftssekretär*innen

Anlässlich der Sonderausstellung "Die Bakuninhütte - Meininger Arbeiterfamilien auf utopischen Pfaden" im Tivoli Gotha will Arbeit und Leben Thüringen eine Auseinandersetzung
mit der Novemberrevolution 1918 anregen. Dabei sollen Unterrichtsmaterialien entstehen,
die am Beispiel Gotha Ursachen, Verlauf und Folgen der Novemberrevolution erörtern.
Es werden Revolution, Verfassung, Demokratie, Mitbestimmung und die (Bildungs-) Reformen 1918 thematisiert.

Die Veranstaltungsmodule (Minimodule) und Weiterbildungen umfassen Vorträge, Diskussionen und Unterrichtsmaterialien

Studienreise nach Berlin zum Thema "100 Jahre Novemberrevolution"

Für Aktive in der Erwachsenenbildung/ Teilnehmende nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz

Seit dem Inkrafttreten des Bildungsfreistellungsgesetzes im Jahr 2016 konnte das DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. bereits Erfahrungen mit dem Format des einwöchigen Seminares im Bereich der politischen Bildung sammeln. Diese sollen nun durch ein Seminarkonzept um die Novemberevolution von 1918 vertieft
werden, so dass im doppelten Sinn ausdemokratischen Umbrüchen gelernt werden kann. Die Bedeutsamkeit der
Novemberrevolution von 1918 soll in den Köpfen der Menschen wieder präsent werden. Dafür werden Fragen um Ursachen und Folgen der Revolution, deren Akteure/-innen und deren Ziele geklärt. Es wird erforscht, welche Spuren die Revolution in Berlin hinterlassen hat, wie wir 100 Jahre später auf sie blicken und welche Forderungen noch aktuell sind.

Die Erfahrungen aus vorangegangenen Seminaren sollen angewendet und auf das "schwierige" Thema übertragen werden.

Bildungsfreistellungsseminar vom 12.11. bis 16.11.18 in Berlin
Maximal 18 Teilnehmende

Es wird eine pädagogisch-didaktische Auswertung in Form von Begleitung des einwöchigen
Seminarangebotes im Bereich der historisch - politischen Bildung geben, das sich mutliperspektivisch und
methodenvielfältig mit dem 100. Jahrestag der Novemberrevolutionbeschäftigt

Die Weimarer Verfassung vom 11.08.1919 formuliert im Artikel 165 "Die Arbeiter und Angestellten sind dazu berufen, gleichberechtigt in der Gemeinschaft mit den Unternehmen an der Regelung der Lohn und Arbeitsbedingungen sowie an der gesamten wirtschaftlichen Entwicklung der produktiven Kräfte mitzuwirken". Damit beginnt die Geschichte der betrieblichen Mitbestimmung und deren entsprechenden Gesetzgebungen und Umsetzungen. Diesem will das Bildungswerk ver.di Thüringen in seinem Projekt nachgehen.

für Ehrenamtliche, teamende, Mitglieder betrieblicher Interessenvertretungen, Interessierte

Veranstaltungsort: Saalfeld

Evangelische Erwachsenenbildung Thüringen

Verschiebungen in der politischen Landschaft werden auf dem Land zuerst wirksam. Im Gegensatz dazu steht, dass die meisten Angebote der politischen Bildung in städtischen Gebieten stattfinden. Der logische Schluss daraus ist, dass man die politische Bildung auch aufs Land und somit zur ländlichen Bevölkerung bringen muss. Allein die Angebote im ländlichen Raum anzusiedeln reicht allerdings nicht. Die Aufgabe der Erwachsenenbildung ist es, für akzeptierte, längerfristige und erfolgreiche Formen der Ansprache zu politischen Fragestellungen zu sorgen. Doch welche Faktoren machen Angebote der Erwachsenenbildung akzeptiert, längerfristig und erfolgreich? Im Rahmen ihres Teilprojektes will sich die EEBT dieser Frage stellen und Formate für mögliche Angebote entwickeln.

Ein Angbot der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen

Veranstaltungsort: Wielandgut

LSB Bildungswerk Thüringen GmbH

mit Jürgen Wiebicke und seinem Buch "Zehn Regeln für Demokratie - Retter" und Wanderfreunden/ Bürgern

Die aktuellen Ereignisse zeigen immer wieder, wie wichtig es ist unsere Demokratie gegen autoritäre Angriffe zu verteidigen. Dieser Kampf beginnt im Alltag, so dass jeder in seinem persönlichen Umfeld gefordert ist. Auch die Erwachsenenbildung kann einen Beitrag leisten, indem sie die Bevölkerung zum Nachdenken und Hinterfragen anregt, sowie neue Perspektiven und Informationen vermittelt. Der LSB Thüringen will genau das schaffen und setzt dazu in Wandergruppen an. So wird nicht nur die städtische Bevölkerung angesprochen, sondern die Teilnehmenden und Leiter der Wandergruppen tragen ihre Perspektiven in den ländlichen Raum, sodass ein raumübergreifender Kampf für die Demokratie stattfinden kann.

für Wanderleiter, Wandergruppe, alle Interessierten

Deutsches Bildungsinstitut "Johannes Falk"

Viele Menschen haben das Bedürfnis sich für die Gemeinschaft und ihren Lebensraum zu engagieren. Zu diesen Menschen gehören auch Menschen mit Behinderung. Auf dem Land sind die Möglichkeiten zur Partizipation für Jedermann beschränkt und unzureichend kommuniziert. Für Menschen mit Behinderung gilt das insbesondere. Außerdem kommt noch hinzu, dass sie oft Unterstützung brauchen oder ihre Möglichkeiten überhaupt nicht kennen.
Im Rahmen des Teilprojektes sollen Menschen mit Behinderung die nötige Unterstützung erfahren, über ihre Möglichkeiten aufgeklärt werden und an der Kommunalpolitik ihrer Gemeinde partizipieren.

Vorbereitungsveranstaltung des DBI: Einführung zu Politik und Partizipation für die Zielgruppe Bürgerwerkstatt Rastenberg: Das DBI begleitet und unterstützt Teilnehmenden bei Werkstatt

Auswertungsveranstaltung des DBI: Auswertung der Bildungswerkstatt & Gedanken zu möglichen weiteren Schritten der Partizipation in Rastenberg mit der Zielgruppe

AWO Bildungswerk gGmbH

Lerntransfer durch Praxisprojekte

Vorurteile gegen bestimmte Gruppen und Radikalisierung sind nicht selten. Den Grundstein einer Präventionskette siehtdas AWO Bildungswerk Thüringen gGmbH bereits im frühkindlichen Bereich. Durch Teilhabe und Mitbestimmung in KITAs sollen Kinder demokratische Werte und Strukturen verinnerlichen, Selbstwirksamkeit erfahren, sowie in jungen Jahren Resilienz ausbilden. Außerdem bekommen die Kinder ein Gespür dafür wie Aushandlungsprozesse gewaltfrei und kooperativ umsetzbar sind, so dass gemeinsame Lösungen möglich werden. Zusammengefasst wird die Entwicklung des Kindes nachhaltig beeinflusst, wenn man frühzeitig eine derartige Sensibilisierung schafft. Möglich wird das, wenn pädagogische Fachkräfte sich über ihre Wirkmechanismen bewusst werden und ihre Handlungsmöglichkeiten ausloten und reflektieren. Dies kann sich auf das private Umfeld der Erzieher*innen ausweiten.

Leitfragen/ Motive:

Wie könne Kinder ihren Alltag altersgerecht mitgestalten und mitbestimmen?

Wie können partizipative Strukturen in Einrichtungen implementiert werden?

Sensibilisierung von Kindern für demokratische Prozesse durch Erfahrbarmachen von Partizipation in der Gemeinde

Thüringer Landvolkbildung e.V.

Thüringen ist vor allem ländlich geprägt. Wenn es Veränderungen im ländlichen Raum gibt, kann das auf das gesamte Bundesland ausstrahlen. Die Landwirtschaft ist einer der größten Sektoren im ländlichen Raum und die Frauen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben zunehmend Aussagekraft. Sie wirken als Multiplikator*innen für politische Ausrichtungen, wodurch sie großen Einfluss auf ihr Umfeld haben. Aufgrund der Wirkung der Frauen auf dem Land ist es von großer Bedeutung diese explizit in die politische Bildung zu integrieren und zu informieren.

Bildungsfahrt nach Berlin:

Fachgespräch mit Kees de Vries:  Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft)im Deutschen Bundestag, Besprechung fachspezifischer Themen

Stadtführung: Stätten und Geschichten politischer Bildung - Demokratiebildung

 

 

Thüringer Landvolkbildunge.V.

Egal welchem Bildungsstand jemand entspringt oder wo dieser aufwächst, politische Bildung sollte für jeden zugänglich sein. Wie u.a. die PISA-Studie zeigt, weisen Leute aus sozial schwachen Milieus trotzdem oft Bildungslücken auf. Das hat die Folge, dass gefährliche populistische Parolen oft nicht hinterfragt werden.
Gerade Jugendliche und junge Erwachsene aus dem ländlichen Raum weisen diese Schwierigkeiten auf und entwickeln dadurch oftmals ein schwieriges Verhältnis zu Demokratie und Demokratieverständnis.
Um das Interesse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wecken, will die Thüringer Landvolkbildung das Thema Demokratie durch unterschiedliche mediale Zugänge unterstützen.

Ein Projekt der Thüringer Landvolkbildung für Jugendliche und junge Erwachsene aus sozial schwachen Milieus mit multiplen Problemlagen und Bildungslücken sowie schwierigem Verhältnis zu Demokratie und Demokratieverständnis

Ein-Tages-Workshop:

Wie definieren Jugendliche und junge Erwachsene Demokratie?

Wo und wie leben Jugendliche und junge Erwachsene Demokratie?                                           

Wie hat sich Demokratie in den letzten 100 Jahren verändert?

Im und nach dem Unterricht:

Kleine Sequenzen zu einzelnen Epochen der letzten 100 Jahre werden erarbeitet, gestalterisch entwickelt und umgesetzt. Dabei stehen Demokratie und Demokratieentwicklung im Mittelpunkt.

Kurzfilm:

Der erarbeitete Inhalt wird szenisch verschieden dargestellt und mit medialer Technik festgehalten. Die Ergebnisse werden im August bei einem Sommerfest als Kurzfilm präsentiert.

Update:

Wir freuen uns, Ihnen das Ergebnis des Workshops auch auf unserer Website präsentieren zu dürfen! Sehen Sie selbst...  bitte hier entlang!

PARITÄTISCHES Bildungswerk Landesverband Thüringen e.V.

Bildung beginnt bereits im Kindesalter. Auch politische Bildung kann bereits hier ansetzen. Damit sie allerdings erfolgreich und nachhaltig bei den Kindern und Jugendlichen ankommt, und um Bildungslücken und Interessenmangel an der Politik im Erwachsenenalter vorzubeugen, gilt es vor allem im ländlichen Raum den passenden Ansatz zu finden.
Das PARITÄTISCHE Bildungswerk Landesverband Thüringen e.V. will den Einsatz kreativer Methoden von pädagogischem Personal (von KITA über Schule bis Freizeit) fördern, so dass durch die Kinder- und Jugendarbeit Defizite in der Bildung verhindert werden.

Ein Angbeot des PARITÄTISCHEN Bildugnswerkes für Pädagogisches Personal in der Kinder- und Jugendarbeit

Zweitägige Multiplikator*innenenschulung: pädagogisches Personal aus der Kinder- und Jugendarbeit soll mit kreativen Methoden der politischen Bildung vertraut gemacht werden, um diese anwenden zu können. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf Demokratiebildung, Partizipation und Toleranz.

Ziel: pädagogisches Personal kann durch verschiedene Methoden

·       Gesellschaftliche Zusammenhänge vermitteln,

·       Orientierung ermöglichen,

·        zur Mitgestaltung/ Mitwirkung in der Demokratie anregen, notwendige Kompetenzen zum Mitwirken vermitteln.

Bildungswerk im Bistum Erfurt

Gerade auf dem Land fühlen sich viele Menschen unverstanden oder haben das Gefühl einer großen Lücke zwischen den politischen Entscheidungsträgern und "normalen“ Bürgern. Das Vertrauen in die Problemlösungskompetenz der politischen Entscheidungsträger und Körperschaften angesichts neuer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen in Teilen der Bevölkerung schwindet. Diesem Trugschluss will das Bildungswerk im Bistum Erfurt entgegenwirken und einen Einblick vermitteln, wie schwierig die Debatten über gesellschaftliche Entwicklungen sowie deren Steuerung und Abgrenzung in der Praxis sind. Gleichzeitig kann mit dem Projekt auch dem Gestaltungspotenzial der Bevölkerung entsprochen werden. Indem ein realistisches Bild davon gezeigt wird, wie "Politik im Alltag" funktioniert und welche Rolle jeder einzelne spielt. 

Ein Angebot des Bildungswerks im Bistim Erfurt für junge Erwachsene aus dem Bereich des Kolpingwerk Diözesanverbandes Erfurt

Planspiel:

  • Tagesveranstaltung
  • Entwurf eines eigenen Gesellschaftssystems
  • Anleitung durch eine Filmvorführung und unter der Grundbedingung, dass Grundgesetz und die allgemeine Erklärung der Menschenrechte Anwendung finden
  • Auseinandersetzung mit Menschenrechten und  unterschiedlichen politischen Systemen
  • Wahl des politischen Systems und Verfasstheit staatlicher Institutionen
  • Verfassung und Gliederung des Staates
  • Begründung des Staatsgebietes

AG Regionale Bildung

Die Kooperationspartner der AG Regionale Bildung sind als Vereine Orte sozialer Teilhabe, gelebter Gemeinschaft und Orte der Begegnung und des Austausches. Besonders auf dem Land ist für eine intakte Gesellschaft freiwilliges Engagement wichtig. Es fungiert als Haltefaktor für die Bevölkerung und zur Sicherung der Lebensqualität. Dazu braucht es ein "buntes" Vereinsleben als Stärkung demokratiefördernder Potentiale. Die AG Regionale Bildung will dies unterstützen und ihren Vereinen dabei helfen Herausforderungen der heutigen Zeit  zu meistern und in gegenseitigen Austausch zu bringen. Ein wesentlicher Ansatz dabei ist, dass die Vereine darin unterstützt werden für demokratische Werte in der Gesellschaft einzustehen und bei undemokratischen Verhaltensweisen intervenierend vorzugehen.

Ein Angbeot der AG Regionale Bildung an Multiplikatoren*innen aus Gruppen und Vereinen

 

Befragung der Haupt- und Ehrenamtlichen:

·        zur derzeitige Situation?

·        zur Zukunft für Verein/ Institution

·        zu Sichtweisen, Einstellungen, Interessen (zum Ehrenamt und Migrant/-innen)

Bearbeitung der Befragungsergebnisse in Netzwerkveranstaltungen als Themen:

·        Teilhabe, aktive Mitbestimmung und Mitmachen im Verein

·        Gewaltfreie Kommunikation

·        Unsere Zukunft aktiv gestalten